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Ansbach | Bewährungsstrafe wegen Internet-Beschimpfung

Foto: Symbolbild

Das Landgericht Ansbach hat den Mann, der einen Mitarbeiter des Rauschgiftdezernats beleidigt hatte, erneut zu drei Monaten Haft verurteilt. Dieses Mal allerdings zur Bewährung. Nach einem ersten Urteil am Amtsgericht Ansbach legte er Berufung ein. Zusätzlich zur Bewährungsstrafe muss er 1.000 Euro an das Blaue Kreuz Ansbach zahlen. Zeugen wurden nicht angehört. Darauf hatten sich Staatsanwaltschaft, Verteidigung und der Richter in einer Prozessunterbrechung geeinigt. Obwohl der 49-Jährige selber auch keine Aussage gemacht hat, wurde neu über das Strafmaß verhandelt.

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