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Bayreuth wird kein "Fair Trade Town"

Bayreuth ist bereits fair genug was den Handel angeht. Das meint zumindest die Mehrheit des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtrats. Die Grünen-Fraktion hatte dazu einen Antrag gestellt. Ein Konzept für eine nachhaltige Stadt Bayreuth soll entwickelt und umgesetzt werden. Bayreuth soll an der Fairtrade-Town-Kampagne teilnehmen, bei der es um den fairen Handel auf kommunaler Ebene geht. Außerdem soll sich die Stadt von einer Initiative Unterstützung holen, die sich zum Beispiel dafür einsetzt, dass in der Region keine Produkte im Umlauf sind, die mit Kinderarbeit hergestellt werden. Das waren die Forderungen im Antrag. Außer den Grünen und der SPD hat aber keine Fraktion für die nachhaltigen Projekte gestimmt. Auch die Stadtverwaltung sieht dafür keine Kapazitäten. Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zeigte sich positiv überrascht, was im Bereich Nachhaltigkeit und faires Handeln schon alles in Bayreuth erreicht worden ist. Zum Beispiel bei der Verkehrsplanung oder bei dem Projekt „Essbare Stadt.“ Fairtrade wird auf dem Campus dagegen groß geschrieben. Die Uni Bayreuth wird am Freitag als erste Fairtrade University Bayerns ausgezeichnet.   ben / Bild: red

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