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Drei Hooligans in Bayreuth vor Gericht

Vor der großen Jugendkammer des Bayreuther Landgerichts müssen sich seit Montag (14.11.) drei Fußball-Rabauken verantworten. Sie sind angeklagt, nach einem Heimauftritt der SpVgg Bayreuth einen Mann aus dem gegnerischen Fanlager brutal zusammengeschlagen zu haben. Der Staatsanwalt spricht sogar von versuchtem Totschlag. Samstag, 19 März: Jahn Regensburg ist zu Gast bei der Spielvereinigung. Das Match endet 0:0. Aufsehen erregend wird es erst nach Schlusspfiff am Hauptbahnhof. Regensburger und Bayreuther Anhänger stoßen dort zusammen. Und ein Fußball-Anhänger wird – so sagt es der Staatsanwalt – die Treppe hinuntergestoßen und erhält mindestens acht Fußtritte gegen Kopf, Gesicht und Rücken. Drei junge Leute aus der Altstädter Fangruppe sollen schuld sein. Zum Prozessauftakt hat sich am Morgen nur einer geäußert und der sagt: Ich war nicht beteiligt. Nun muss das Gericht in acht Verhandlungstagen mit vielen Zeugen die Wahrheit herausfinden. Das wird nicht leicht fallen, denn die Schläger waren zum Teil vermummt. hm / Foto: red

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