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JUSTIN BIEBER: Lässt sich nicht kaufen

Justin Bieber hat angeblich ein lukratives Angebot bekommen, bei einem Event der Republikaner aufzutreten - und hat dies abgelehnt.

Darren Tieste / UNIVERSAL

Das Nachrichtenportal "TMZ" will erfahren haben, dass dem Kanadier fünf Millionen Dollar geboten wurden, sollte er sich bereiterklären bei einer Spendensammlung der Republikanischen Partei der USA ein Konzert zu geben. Angeblich hat der Sänger es sich zuerst überlegt, dort aufzutreten, da er das Geld schon vor der eigentlichen Performance erhalten hätte, doch sein Manager Scott Braun riet ihm stark davon ab. Dieser ist nämlich ein großer Befürworter von Hillary Clinton und ihrer Demokratischen Partei und wäre andernfalls nicht mehr in der Lage gewesen, mit Bieber weiterhin zusammenzuarbeiten. Also sagte er letztendlich ab.

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