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Urteil im Nachbarschaftsprozess: Keine versuchte Tötung sondern gefährliche Körperverletzung

Das Urteil im Prozess um einen blutigen Nachbarschaftsstreit ist gefallen: der Angeklagte Schreiner aus Bayreuth muss für vier Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Wegen gefährlicher Körperverletzung und zweifachen Diebstahls. Die Angeklagte Postangestellte aus Hummeltal hat eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten bekommen. Weil sie an der Körperverletzung beteiligt war, Drogen besessen hat und bei einem Diebstahl dabei gewesen ist. Beide waren wegen versuchten Totschlags angeklagt. Bei einem Streit um Geld für Drogen haben sie einen Nachbarn mit einem Messer und einem Hammer schwer verletzt. ben/ Foto: red    

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